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  1.  

    ich finde, dass wären gute abschliessende worte. ;)
    ich wollte auch nie kritikpunkte anführen. ich wollte nur schreiben, was mir dazu eingefallen ist.
    von techno hab ich eben sowieso keine ahnung (deswegen auch keine kritikpunkte), und wer ein kid ist, weiss ich sowieso nicht (ich glaub ja, das sind die, die jungfräulich mit ihren zumpfis im strandbad spielen.). ich hoffe, das wurde in meinen posts auch so verstanden. das mit den zumpfis.

    ein bier is nie verkehrt!

    wie hiess der thread?

    :D

    •  
      CommentAuthoribesz
    • CommentTimeJun 25th 2007
     

    Hey Leute,

    Sorry, das ich mich nicht mehr einklinkte, obwohl ich da ne dicke Lippe postuliert habe. Ich war eine Woche in Kassel und muss mich grad auf meine Prüfungen (morgen zb. gleich, arg) konzentrieren, geht um die Letzten.

    Danke dennoch für die Meinungen, sowas ist spannend. Ich kann mich sicher auch noch mündlich anbringen zu dem Thema.

    Bussi
    ibesz

  2.  

    uije, da schaut man mal eine zeit nicht hier rein. und dann versäumt man gleich eine der wenigen wirklichen diskussionen.

    gleich vorweg: ich hab das bis jetzt nur überflogen. aber was mir gleich sauer aufstößt, ist natürlich diese sache mit icke micke (mal abgesehen davon, dass sie das mit dem riot dreist geklaut haben). was einem hier als des kaisers neue kleider verkauft werden soll, ist ja in wahrheit nichts anderes als der endgültige siegeszug kapitalistischer verwertungslogiken.

    heißt: die marke ist alles. die verpackung ist wichtiger als der inhalt. egal wer spielt, schaut einfach hin, ihr deppen. das war übrigens eh schon immer so (die leute sind ja selten bis nie wegen eines bestimmten artists gekommen, sondern weil eben icke micke war) - so unverhohlen ausgesprochen und trotzdem als subversive geste verkauft wurde es aber noch nie.

    im übrigen war eine der lobenswertesten entwicklungen, die techno seit seinen anfangstagen genommen hat, jene hin zu mehr personality und weg vom imaginierten idealtypus des anonymen beschallers. und dass techno anno 2007 generell wieder mehr rockt (siehe justice, digitalism) ist eigentlich auch das beste, was dem genre vor allem im minimal-einerlei schwimmenden deutschsprachigen raum passieren konnte. dass da auch viel blödsinn wieder hochgespült wird (glowsticks etc.): geschenkt. das erledigt sich eh von selber wieder. was bleibt, ist der frische wind, der durchgeblasen hat.

  3.  

    na gut. ich dachte, das wars jetzt. aber warum auch nicht.

    das mit justice und digitalism hatten wir ja bereits in einer ähnlichen diskussion schon besprochen. und der dabei enstandene frische wind ist nicht negierbar; und gut so!

    bzgl. magensäften: das konzept halte ich nicht für schlecht. und lieber herr prenner, sie haben recht, dass es dies schon gab/gibt. meiner meinung wurde es nur eins zu eins vom "harry klein" club abgekupfert.
    "die marke ist alles" - auch in diesem punkt gebe ich ihnen voll und ganz recht. es liefen ja auch alle in k/hauspassage und in die camera, nicht wegen den artists, sondern viel mehr, weil es eben icke ist.
    der punkt für mich ist aber jener: ich kündige kein stars mehr an, sondern nur den/die sound/s, für welchen der act steht. und das halt ich für eine gute idee. im idealsinn ein schritt gegen das startum, und wiederhin zum "underground". nur funktioniert das in diesem speziellen fall nicht, da der name der clubserie schon marke an sich ist, was von ihnen vortrefflich formuliert wurde.

    das techno 2007 ein gesicht hat, sehe ich ein wenig ambivalent: natürlich ist es gut, dass ich ein gesicht, ein person kenne, und damit weiß, wer hinter dieser musik steckt. auch ich kauf mir jedes monat das berlinzentristische de:bug und versuche jede slice dvd zu erhaschen. aber ist die person hinter der musik so wichtig? kommt es nicht auf die musik alleine an? gerade der personenkult in der musik ist eine der führenden triebkräfte der vermarktung, betrachtet man alleine diverse h&m kollektionen von stars wie madonna, kylie mingoue, etc.

    techno 2007 befindet sich in einem extremen wandel, da subgenres mehr und mehr hervortreten und nach oben drängen, was spannungsfelder entstehen entstehen lässt, was unumstritten sein dürfte.

    ich leg noch immer minimal auf. und verdammt ja, der einerlei-brei geht mir auch am arsch. von 100 neu-veröffentlichungen sind vielleicht drei platten dabei, die ich haben muss. aber worum geht es eigentlich? wenn ich in den club geh um dort aufzulegen, möchte ich die menschen zum zuhören bewegen und, dass sie sich bewegen, tanzen, für ein paar stunden ihren kopf ausschalten, sich von ihren alltäglichen problemen befreien. und das möchte ich auch haben, wenn ich als besucher in eine club komme. hört sich idealistisch an und das ist es auch; vielleicht sogar ein wenig naiv. ich geb ich euch ein beispiel: bis dato hab ich es zwei, drei mal beim auflegen erlebt, dass das publikum die energie zurückwirft, die ich ihnen gebe. ich hab dann gespürt, dass sie bei mir sind, und ich mit ihnen jetzt zusammen ein stückerl gehen kann. wenn dann menschen zu mir kommen und sich dafür bedanken für den schönen abend, berührt es mich. das sind die momente, von denen man dannn die nächsten fünf auflegerein zehrt; für die ich als dj lebe.

    tech_on.

    johannes
    aka
    laminat
    aka
    hans/t.

    p.s.: wenn man sich die playlist von der letzten werk/statt/norm sendung durchliest bzw. sich das set anhört, wird man feststellen, dass da sehr wenig minimal und klassische übergänge auftreten ;)

  4.  

    lieber hans,

    bevor das hier allzu umfassend wird, in aller kürze:

    gebe dir natürlich völlig recht was diese besonderen club-momente betrifft. aber denen suchen wir eh alle, umso schöner wenn man sie denn wirklich auch mal erlebt.

    und klar: zuerst kommt die musik. aber dennoch ist es halt ein nach wie vor ungebrochenes menschliches bedürfnis zu sehen, wer sich denn nun hinter der musik verbirgt - und im besten falle auch zu erfahren, was der sich dabei denkt (oder eben nicht). selbst wenn alles nur schau und chimäre ist, hat das seine berechtigung. und bis zu h&m-plakaten ist es da schon noch ein ganzes stückchen, keine sorge.

  5.  

    lieber herr prenner!

    ich würde diese diskussion aufgrund der bereits angenommen ausmaße gern in die realität transferieren, falls es ihnen mal zeitlich möglich ist. von angesicht zu angesicht können dann auch diverse missverständnise schneller aus der welt geschaffen werden. was halten sie davon?

    hans/t.

    p.s.: wenn sie mir ihre e-mail adresse mitteilen, kann ich ihnen den mix gerne virtuell übermitteln.

  6.  

    hello-o,

    ich glaub, dass die missverständnisse ohnehin weit weniger groß sind als angenommen. können uns aber gern auch mal treffen. wann spielst du denn demnächst mal wo auf?

    ich kann dich meinerseits schon jetzt einladen, am 4. august im badeschiff vorbeizuschauen:
    myspace.com/polariotclub

    meine mailadresse ist übrigens:
    c.prenner (at) evolver.at

    •  
      CommentAuthorgeadsch
    • CommentTimeJul 6th 2007
     

    matthew dear übrigens unlängst album der woche bei fm4.
    http://fm4.orf.at/station/218587/main

    da das hier ja eigentlich der "artists to listen to" thread ist hier mal wieder eine empfehlung von mir.

    sowas is mir schon lang nicht mehr passiert.
    nach dem sensationellen konzert im radiokulturhaus (und ich liebe konzerte mit gutem sound und angenehmer sitzmöglichkeit - gibts leider viel zu selten, vor allem nen guten sound) hab ich jetzt doch tatsächlich die letzten wochen gar nichts anderes mehr gehört als LOW. jetzt reichts zwar wieder. aber so eingenommen hat mich musik schon lange nicht mehr. nämlich so, dass ich jetzt meine lieblingsnummer (ca. 7) alle mitsingen kann.
    reduziert, eindringlich, und einfach schön. ohne schnörksel, esoterik oder weltschmerz.

    homepage: http://www.chairkickers.com
    video zu breaker: http://www.chairkickers.com/video/Low_Breaker.mov
    video zu hatchet:
    http://www.chairkickers.com/video/low_hatchet_mimi.mov
    live-konzert: http://www.fabchannel.com/low

  7.  

    @geadsch: so stell ich mir eine "artist-to-listen-to"-empfehlung vor. davon lebt ein forum. hör ich mir sicher an. kenn bis jetzt nur eine nummer von low. bin gespannt!

    hans/t.